Gepard

Hauskatze

chinesische Hauskatze

Chinesische Hauskatze;

Foto: Jeanette Knopf

Hauskatzen gibt es in zahlreichen Formen und Varianten. Die Bezeichnung Hauskatze ist strenggenommen eine Beschreibung aller Katzen, die "freiwillig" in mehr oder weniger direktem Kontakt mit dem Menschen leben.

Man versteht darunter grundsätzlich (selbst-) domestizierte Tiere im Gegensatz zu den Wild- und Großkatzen.

Hierzu würden die sogenannten "Wald- und Wiesen-"Katzen ebenso zählen, wie die Rassekatze und die rasselose Hauskatze.

Setzt man die Bezeichnung "Hauskatze" mit "domestiziert" gleich, so dürften nur Rassekatzen als Hauskatzen bezeichnet werden. Nur sie erfüllen die wissenschaftlichen Kriterien des Haustieres im eigentlichen Sinne.

Landläufig wird unter einer Hauskatze allerdings eine beim Menschen lebende Katze verstanden, die keiner speziellen Katzenrasse angehört.

Im "Kleinen Brehm", (Ausgabe von 1957) heißt es über die Hauskatze:

"Die Katze hat wenig Spielarten. Bei uns sind folgende Färbungen gewöhnlich: einfarbig schwarz mit weißem Stern mitten auf der Brust, ganz weiß, semmelgelb oder fuchsrot, dunkler mit der selben Färbung getigert, einfach blaugrau, hellgrau mit dunklen Streifen und dreifarbig mit großen weißen und gelben oder gelbbraunen und kohlschwarzen oder grauen Flecken.

Die graublauen sind sehr selten, die hellgrauen oder Zyperkatzen gemein; doch müssen die echten schwarzen Fußballen und an den Hinterfüßen schwarze Sohlen haben. Die schönsten, die Zebrakatzen, haben dunkelgraue oder schwarzbraune Tigerzeichnung."

Weitere Informationen unter Europäisch Kurzhaar.

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