Hauskatze
Heilige Birmakatze
Sandkatze
Eurasischer Luchs
Gepard
Hauskatzen am Topkapi

Savannah

Die Savannah

Savannah-Katze, F1

Foto: Jason Douglas, Wikipedia

Savannah-Katzen sind sogenannte Hybridkatzen. Ihre Ursprünge stammen aus der Verpaarung unterschiedlicher Katzenarten, nämlich dem afrikanischen Serval (Leptailurus serval) und der Hauskatze. Ureltern der ersten Savannah waren ein männlicher Serval und eine weibliche Siamkatze (1980). Die Nachkommen der beiden Arten sind Hybride, deren Generation als Filialgeneration bezeichnet wird. (F1 - Kinder; F2 - Enkel; F3 - Urenkel ... etc.)



Der Name "Savannah" ist ein Fantasieprodukt. Savannahkatzen werden - insbesondere in den ersten Generationen - erheblich größer als andere Katzenrassen. Sie erreichen ein Gewicht von mehr als 10 kg, sind hochbeinige, schlanke Tiere und ihre Schulterhöhe kann bis zu 50 cm reichen.

Die großen Katzen sind intelligent, aufgeschlossen und aktiv. Ihr Fell zeigt dunkle Tupfen auf sandfarbenem oder gräulichem Hintergrund.

Wer sich für die schönen Katzen interessiert, sollte sich vorab gründlich informieren. Die Haltung der Savannah ist im Regelfall problemlos.
Zu beachten ist allerdings, dass für Tiere der ersten Generationen nach der Verpaarung mit dem Wildtier Serval (F1 bis F4) besondere, gesetzliche Regelungen gelten. Die Zucht der Savannah erfordert umfangreiche Kenntnisse und ist keinesfalls für Katzenlaien geeignet.

weitere Fotos

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