Gepard

Somali

Somali, wildfarben

B'Elana von Thalkleinich; (C) Marcus Skupin

Die Somalikatze ist die langhaarige Schwester der Abessinier . Mit ihrem halblangen Fell und dem buschigen Schwanz erinnert diese beliebte Rasse ein wenig an einen Wüstenfuchs.

Die Rasse der Somalikatzen entstand in den 60er Jahren. Nachdem bereits in der Vergangenheit in Würfen von Abessiniern immer einmal wieder langhaariger Nachwuchs geboren wurde (diese wurden totgeschwiegen und bestenfalls verschenkt), wurde im Jahre 1963 erstmals eine Somali auf einer Rassekatzenausstellung vorgestellt. Es dauerte bis etwa 1970 bis die Rasse in Nordamerika allgemein anerkannt war und erst 1991 erfolgte die weltweite Anerkennung.

Eine Besonderheit der Somali ist wie bei ihrer kurzhaarigen Schwester das getickte Fell. Die einzelnen Körperhaare sind bis zu zwölffach gebändert, wobei die dunklen Bänder auf der helleren Körperfarbe einen Schimmer entstehen lassen, das Ticking.

Somalikatzen haben ein auffälliges Gesicht, das durch die dunkle Augenumrandung, die widerum durch hellere Haare umgeben wird (Brille) hervorgerufen wird. Stirn und Wangen zeigen deutlich Tabbyzeichnung. Die Rückseite der Ohren ziert der sogenannte Wildfleck.

Die Standardfarben der Somali sind "wildfarben" und "sorrel". Es gibt sie allerdings in zahlreichen weiteren Farbvarianten wie chocolate, rot, blau, lilac, creme, silber sowie verschiedene Schildpattfärbungen.

Somalikatzen sind wunderschöne, freundliche, aufgeschlossene und aktive Tiere.

Der Standard der Rasse enthält weitere Einzelheiten.

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