Gepard

Ruhephasen

Schlafen ist gesund

Katzen ruhen sehr viel. Erwachsene Katze bringen es zwischen ihren Beutezügen auf eine Ruhezeit von etwa 2/3 des Tages, in der sie schlafend oder dösend "herumliegen". Bevorzugt werden warme, geschützte und soweit möglich etwas erhöht liegende Schlafplätze, die eine gute Übersicht bieten.

Die Ruhephasen junger Katzen übertreffen die Dauer des Katzenschlafes erwachsener Tiere nochmals um einige Stunden. Bei ihnen, wie auch der alternden Katze sind 20 bis 22 Stunden tägliches Ruhen keine Seltenheit.

Wer eine schlafende Katze beobachtet, wird schnell feststellen, dass die Katze in regelmäßigen Abständen träumt. In dieser Zeit lassen sich häufig zuckende Pfoten oder Schwanzspitzen und in der Tiefschlaf-Phase deutliche Bewegungen der Augen unter den Lidern, die sogenannte REM-Phase (engl.: rapid eye movement; schnelle Augenbewegung) feststellen.


Der Schlaf dient der Erholung des Katzenkörpers. Jungtiere wachsen während der Schlafphasen, einer der Gründe warum sie im Schlaf nicht gestört werden sollen. In den Traumphasen verarbeitet das Katzengehirn die Eindrücke der vorangegangenen Aktivitätsphasen.

Obwohl Katzen eigentlich dämmerungs- und nachtaktiv sind, verlegen die meisten von ihnen - zumindest einige ihrer Aktivitätsphasen in die Zeiten, in denen auch die Menschen, mit denen sie zusammenleben wach sind. Sie passen sich an.