Hauskatze
Heilige Birmakatze
Sandkatze
Eurasischer Luchs
Gepard
Hauskatzen am Topkapi

Umzug mit Katze

Birmajungtiere

Birmakatzen-Kuschelstunde

© Marcus Skupin

Katzen sind territoriale Tiere, d.h. die ihnen vertraute Umgebung, ihr Territorium ist wichtig für sie.

Aus diesem Grunde und wegen der mit einem Umzug verbundenen Hektik reagieren Katzen schnell gestresst. Wichtig ist daher auch auf ihre Bedürfnisse einzugehen.

Beachten Sie die folgenden Punkte so erleichtern Sie ihrem Liebling den Umzug erheblich:

Bengaljungtier spielt im Karton

Bengal im Karton

© Gerrit Holzhueter

- Lassen Sie Ihrer Katze solange wie möglich eine ruhige Rückzugsmöglichkeit.

- Erst wenn alles andere erledigt ist, sollten Sie die Katze mit Kuschelkörbchen oder Decke, Spielzeug, Katzenklo und sonstigen Utensilien ins Auto setzen.

- Der Kennel oder Transportkorb sollte idealerweise mit einer Decke oder einem großen Handtuch ausgelegt werden.

- Füttern Sie die Katze vor der Fahrt nicht. Auch Katzen kann vom Autofahren schlecht werden.

- Bei der Ankunft in der neuen Wohnung sollten Sie zuerst Wasser und Futter bereitstellen und den Stellplatz für die Katzentoilette festlegen. Zeigen Sie ihrer Katze die Orte als erstes und lassen Sie sie dann in Ruhe die neue Umgebung erkunden.

- "Freigänger", sollten frühestens nach zwei bis drei Wochen unter Aufsicht ins Freie gelassen werden. Kümmern Sie sich in dieser Zeit intensiv um ihre Katze(n).

Mit etwas Einfühlungsvermögen wird Ihre Katze sich sicher schnell umgewöhnen und weiterhin gern bei Ihnen leben.