Gepard

Katzenmord

Der afrikanische Katzenmord!!

ermordeter Gepard

mit seinem Jäger

Obwohl sie z.B. durch das Washingtoner Artenschutzabkommen (WA), das Bundesnaturschutzgesetz (das gilt natürlich nicht in Afrika) und auch viele andere nationale und internationale, gesetzliche Regelungen geschützt werden sollten, ist es bis heute leider ohne größere Schwierigkeiten möglich, Großkatzen zu jagen.

- Der Mensch scheint wirklich nichts dazuzulernen... -

Im Internet wimmelt es nur so von Anbietern, die den "Super-Jagdurlaub" zum Teil zu Schnäppchenpreisen anbieten.

Schockierend!!

ermordeter Karakal

mit Jäger

Neben Antilopen, Giraffen, Warzenschweinen, Schakalen und vielen anderen afrikanischen Tierarten (zu unterschiedlich hohen Gebühren) ist es für eine Gebühr von 1.500,00 bis 2.200,00 Euro auch möglich Leoparden, Geparden und Karakale zu jagen.

Jagdlodges, so nennen sich diese geduldeten Tötungscamps, bieten neben Fotosafaris auch den Nervenkitzel für gelangweilte deutsche Hobbyjäger, denen es nicht mehr genügt, in unseren Wäldern auf die Jagd nach Reh- und Niederwild zu gehen.



ermordeter Leopard

mit Jäger

Übrigens nichtjagende Begleitung und Kinder sind in den meisten dieser Camps ausdrücklich willkommen. - Brrrrrr, da läuft es einem kalt den Rücken hinunter, wenn man sich vorstellt, wie Mami mit den Kleinen nachmittags Fotos von der "heilen, afrikanischen Tierwelt schiesst" und Papi dann abends nochmals auf die Jagd geht und der "Leo" schließlich als Jagdtrophäe und Bettvorleger im Kölner Reihenhäuschen endet.