Nun, zunächst sind da einmal die Anschaffungskosten. Für Hauskätzchen kann man mit einer Schutzgebühr von bis zu 100,00 € rechnen. Rassekatzen sind erheblich teurer. Hier werden durchaus Preise von mehreren hundert Euro auf den Interessenten zukommen, wobei das von Rasse zu Rasse unterschiedlich ist.
Als nächstes benötigt man verschiedene Ausstattungsgegenstände für die erneut - je nach Geschmack von 100,00 bis ..... Euro anfallen.
Dann entstehen laufende Kosten für Futter, Katzenstreu, Impfungen etwa 60,00 bis 100,00 € im Monat und nicht zuletzt muss man noch einplanen, dass die Katze auch einmal krank werden kann, kastriert werden sollte und so weiter.
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Es empfiehlt sich eigentlich immer, den Vermieter um Erlaubnis zu fragen. Katzen sind zwar "nichtstörende" Tiere, die somit meines Erachtens unter die Kleintierregelung fallen, aber es soll auch andere Urteile geben.
Es gibt eine Nacktkatzenrasse, die unter dem Namen "Spynx" gezüchtet wird. Das Rasse-ABC auf Welt der Katzen enthält zwar noch keine Infos über die Rasse, wohl aber ein Foto. "Katzenallergien" werden durch ein Protein im Speichel der Katze ausgelöst, das sich mit Haaren und Hautschuppen der Katze in deren Lebensraum verteilt. Diese Verteilung wird bei fehlender Behaarung verlangsamt, allerdings entfallen die allergische Auswirkungen hierdurch nicht. Da Katzenindividuen das Hauptallergen Fel-D1 in unterschiedlich starkem Maße "produzieren" - käme es evtl . auf einen Versuch (Aufenthalt beim Züchter) an, ob eine allergische Reaktion eintritt. Es soll Katzen geben, deren Speichel das allergene Haupt-Protein nicht enthält.
Allgemein ist zu Nacktkatzen anzumerken, dass ihre Zucht unter Tierschutzaspekten nicht unbedenklich ist. Von einer Gutachterkommission die vor einigen Jahren im Auftrage der Bundesregierung zu diesem Thema tätig war, wird sie denn auch als "Qualzucht" eingestuft, soweit die Tasthaare verkümmert sind oder Fehlen. Infos dazu gibt es in der Rubrik /Schutz/ bzw. unter /Genetik/Anomalien, Fell.
Letztendlich bleibt die Anschaffung einer solchen Katze jedem selbst überlassen.
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Nein, diese Aussage ist nicht richtig.
Katzen drehen sich zwar instinktiv beim Fall, so dass sie auf den Füssen landen würden, dieser Bewegungsreflex funktioniert allerdings bei weitem nicht immer. Ob´s klappt ist nicht zuletzt von der Fallhöhe sowie auch eventuellen Ablenkungen, Angstschrei von Menschen etc. abhängig.
Wer sicher gehen will, dass seiner Katze nichts passiert, sollte Balkone oder Fensterbrüstungen enstprechend sichern.
Katzen benötigen keine Milch, auch wenn sich dieses Gerücht hartnäckig hält. Viele Katzen vertragen Milch nicht einmal besonders gut, sondern reagieren mit Durchfall. Grund ist der enthaltene Milchzucker, die Laktose. Verträgt die Katze MILCH; so ist dagegen nichts einzuwenden. Ggf. kann laktosefreie Milch gegeben werden.
Keinesfalls sollte als Standardgetränk Milch gegeben werden. Milch ist Nahrung. Als Getränk eignet sich Wasser erheblich besser.
Würde empfehlen, zunächst das Futter beizubehalten, das die Katze schon gewöhnt ist, sprich was sie bisher erhalten hat. Ein Umzug ist naturgemäß bereits mit Stress verbunden, dazu noch bei den derzeitigen Temperaturen (Anm.: Hochsommer) Viele Katzen reagieren auf eine zusätzliche Futterumstellung mit Durchfall.
Also am besten zunächst beibehalten und dann umstellen, indem eine steigende Menge der Futtersorten beigemischt wird, die Du füttern möchtest. Allgemein gilt, das 12 Wochen alte Kätzchen normales Katzenfutter fressen können. Je abwechslungsreichen desto besser, viele entwickeln sonst schnell eine Vorliebe für eine bestimmt Marke und rühren nachher nichts anderes mehr an. Das wird spätestens dann zum Problem, wenn der Futterhersteller seine Rezeptur mal ändert.
Auch reine Wohnungskatzen können natürlich krank werden. Das Risiko ist allerdings weitaus geringer als bei Katzen mit Freigang. Zoonosen sind bei reinen Wohnungskatzen eher kein Thema, Ausnahme evtl. Flöhe und Würmer. Gegen Würmer sollte regelmäßig eine Wurmkur verabreicht werden, dann ist das Risiko sehr gering, Flöhe kann man sich theoretisch immer mal "einfangen", aber auch hier kann ich beruhigen, unsere Katzen hatten noch nie welche und das obwohl wir zeitweilig auch Freigänger darunter hatten. Zur Vorbeugung kann man ein sogenanntes "Spot-on" verwenden, das in den Nacken der Katze geträufelt wird. [Mehr Infos...]
Wir empfehlen das Katzenbuch: Endlich eine Katze. Anschaffung und Haltung. Das Buch spricht alle wichtigen Themen der Katzenhaltung an und ist im Buchhandel oder Online bei allen Händlern erhältlich. [Mehr Infos...]
Im Normalfall empfiehlt es sich Katzen nicht allein zu halten, da diese - gerade bei voll berufstätigen Haltern - oft nicht genug ausgelastet sind. Etwas anderes kann bei älteren Tieren oder Freigängern gelten. [Mehr Infos...]
Die meisten Katzenklos stehen wohl im Bad. Wichtig für den Standort ist, dass die Katzen dort ungestört sind und der Raum natürlich immer zugänglich sein muss. Selbstverständlich gehört das Katzenklo nicht in die Nähe von Futter-, Wasser- oder Schlafplatz.
Optimal wäre es, wenn für jede Katze eine Katzentoilette vorhanden wäre.
Die Haltung von Wildkatzen ist keinesfalls etwas für Anfänger! Hierzu sind Erfahrung, Zeit, viel Platz und viel Geld erforderlich sowie zahlreiche, gesetzliche Vorschriften zu beachten, die je nach Wohnort unterschiedlich sein können. Ein erster Schritt bei ernsthaft andauerndem Interesse ist sich umfangreich zu informieren .. und wichtig, die rosarote Brille absetzen. [Mehr Infos...]
Die höchsten Preise werden derzeit für die Züchtungen eines amerikanischen Unternehmens verlangt. Bei den Rassen handelt es sich um sogenannte Designerrassen. [Mehr Infos...]
Grundsätzlich gilt: Je später desto besser. Je länger die Katzen bei Mutter und Geschwistern bleiben können, desto positiver sind die Aussichten, dass sie das vom Menschen gewünschte Sozialverhalten (schmusig, ausgeglichen, nicht ängstlich etc.) entwickeln, da sie von der Familie lernen können und das auch tun. 6 Wochen ist definitiv zu früh. Ab 12 Wochen ist ein gutes Alter (es kann auch ruhig ein bis zwei Wochen später sein). Allerdings ist bei freilaufenden Katzen zu beachten, dass sie evtl. recht früh ihrer eigenen Wege gehen (können) so dass ich in diesem Fall ein Alter von etwa 10 Wochen für sinnvoll erachten würde.
Ein Minimum an Impfschutz, den jede (!) Katze bekommen sollte, ist der gegen Katzenschnupfen und Katzenseuche. Wir empfehlen zusätzlich die Impfung gegen Leukose und bei Freigängern gegen Tollwut. Wichtig ist auch, dass die Impfungen der Katze regelmäßig aufgefrischt werden. Lassen Sie sich bei Ihrem Tierarzt beraten.
Ja. Halten Sie zwischen den Näpfen für Futter und Wasser einen Abstand ein, der ruhig 2 Meter oder mehr betragen darf. Optimal ist es, wenn Sie in der Wohnung mehrere Trinkstellen einrichten können.
Sofern Sie ihre Katze mit Feuchtfutter ernähren, nimmt sie einen Großteil der benötigten Flüssigkeit bereits beim Fressen auf. Möchten Sie ihre Katze zu verstärkter Flüssigkeitsaufnahme animieren, so bieten Sie ihr "bewegtes Wasser" zum Beispiel über einen Zimmerspringbrunnen oder Katzenbrunnen an.