Katzenfelle
Ein äußerst trauriges Kapitel (nicht nur) aus der Welt der Katzen ist der Handel mit Katzenfellen und deren Verarbeitung in der Pelzindustrie. Obwohl das Tragen von Pelzen in der heutigen Zeit und der modernen Gesellschaft keinerlei Berechtigung (mehr) hat, werden noch immer zahlreiche Tiere grausam für die Mode und die Eitelkeit einzelner getötet.
Die folgenden Informationen stammen zum überwiegenden Teil aus der deutschen Wikipedia. Dort finden sich auch Infos zu den weiteren Tierarten, die für die menschliche Eitelkeit ihr Leben lassen müssen.
Als Pelz wird das Fell von Säugetieren sowie das daraus gearbeitete Kleidungsstück bezeichnet. Felle bestehen aus der Tierhaut mit dicht stehenden Haaren. Werden Felle zu Pelzen verarbeitet, im Kürschnerdeutsch: "veredelt", spricht man von Rauchwaren (österreichisch: Rauwaren).
Unter Pelztieren versteht man Wildtiere, die ein für die Herstellung von Bekleidung verwendbares Fell haben und - im Falle der Katzen - zur Fleisch und Pelzgewinnung gejagt werden.
Katzenfelle lassen sich der Regel am kammartig abstehenden Grotzen (der Fellmitte) erkennen, indem man das Fell quer zur Haarrichtung knickt.
Neben den Fellen von Hauskatzen hat die Pelzindustrie kaum eine wilde Katzenart verschont. Die Felle wilder Kleinkatzen wurden ebenso verarbeitet wie die der Großkatzenarten. Auch die Felle einiger Arten der Schleichkatzen werden in der Pelzindustrie verwendet.









































