Tigergesicht im Bambus
Hauskatze
Birmakatze auf Wiese
Sandkatze
Luchs am Wasser
Eurasischer Luchs
liegender Gepard
Hauskatzen am Topkapi

SMA

Bei der Spinalen Muskelatrophie (SMA) handelt es sich um eine Erkrankung der Nervenzellen, die die Muskulatur der Katze beeinträchtigt. Sie kommt bei der Katzenrasse der Maine Coon vor und ist der Erkrankung beim Menschen (SMA III) ähnlich.

SMA wird autosomal rezessiv veerbt. Eine Erkrankung setzt daher voraus, dass die Katze von beiden Elternteilen je ein mutiertes Gen "erhalten" hat. Hat nur ein Elternteil das Defektgen übertragen, ist eine Ekrankung ausgeschlossen. Die betroffene Katze ist jedoch ein sogenanntes Trägertier, d.h., sie gibt das mutierte Gen mit einer statistischen Wahrscheinlichkeit von 50% an ihre Nachkommen weiter.

Die Krankheit äußert sich bereits im Alte von etwa 12 Wochen durch Muskelschwund, der zu einer fortschreitenden Behinderung der Tiere führt.

Die Erbanlagen können durch molekularbiologische Untersuchungen (Gentest / DNA-Analyse) nachgewiesen werden.