Die Ursprache der Chronik

A’Leth ist der erste Atem.
Ein Klang, älter als Erinnerung.
Er war, bevor Worte wurden, bevor Zeichen gesetzt wurden, bevor die Alten Wesen ihre Namen trugen.

A’Leth ist für Wesen nicht sprechbar.
Was davon gehört werden kann, nennen die Hüter Leth, den Ur‑Klang.
Was davon geschrieben werden kann, nennen sie Lethar’, die Spur.

Von A’Leth sind nur Fragmente überliefert:
Klangreste, die in den Tiefen der Chronik widerhallen.
Ein Laut, der nicht ganz in die Welt passt.
Ein Echo dessen, was vor der Welt war.

Die Hüter sagen:
Wer A’Leth hört, hört nicht Worte.
Er hört den Ursprung.

Sprachlogik und Glyphen

A'Leth-Glyphen

Sprachlogik

Leth ist die Wurzel.
A’– markiert die Ursilbe / Atemsilbe
–th markiert die älteste Lautform
–ar’ markiert die geschriebene Spur

Die Vokal‑Glyphen (A, E, I, O, U) sind Atemformen.
Die Konsonanten‑Glyphen sind Linienlaute.

Ein vollständiger Lautzug (Wort) in A’Leth besteht aus:

Atemöffnung (• über der Linie)
mindestens einem Atemlaut (Vokal)
einer Linienbewegung (Konsonant)
Atemtrennung (•)
optional heilige Markierung (⁚)

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