Tigergesicht im Bambus
Hauskatze
Birmakatze auf Wiese
Sandkatze
Luchs am Wasser
Eurasischer Luchs
liegender Gepard
Hauskatzen am Topkapi

PRA

Progressive Retina-Atrophie (PRA); fortschreitender Netzhautschwund: führt zur Erblindung.

Bisher konnten zwei Formen der Progressiven Retina-Atrophie (PRA) identifiziert werden.

Die erste Form, RdAc-PRA tritt unter anderem bei den Katzenrassen Abessinier, Somali und Ocicat auf und führt zu fortschreitendem Sehverlust durch Degeneration der Photorezeptoren (Stäbchen und Zäpfchen) in der Netzhaut der Katze. Katzen die von dieser Form der Erblindung betroffen sind, weisen bei der Geburt ein normales Sehvermögen auf. Erst bei späteren Untersuchungen im Alter von ca. 6-7 Monaten kann die Erkrankung erkannt werden. Der Verlust der Sehkraft schreitet langsam voran und ist - was die Geschwindigkeit des Fortschreitens angeht, variabel. Die meisten Katzen erblinden nach 3 bis 5 Jahren.

Die Erbanlagen können durch molekularbiologische Untersuchungen (Gentest / DNA-Analyse) nachgewiesen werden.

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